Re: Verkaufsverbot von Tierversuchskosmetik
Verfasst: Mi 6. Okt 2010, 17:35
Meine Familie zahlt lieber mehr für natur Produkte!
mlgvn
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Alles rund ums Pferd
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Nunja, wer sich bei einer Grippe direkt mit 6 versch. Medikamenten zudröhnt, dem ist eh nicht mehr zu helfenreiter1 hat geschrieben:Du meinst die Krankheiten, achso ich dacht scxhon du magst mir erzählen das ne Grippe schlimm ist!
So meinte ich das auch gar nicht, aber bei ner Grippe brauch ich keinen modernen Medikamente.
Ich kenn aber einen Bauern de füttert seine Tiere aber wirklich nur so. Das ist ein BIO-Bauernhof.
Der Bauer den ich kenn schlachtet seine Schweine auch nicht! Das sind eher seine Haustiere da er von der Milch verdient.
Kann mich Kerstin nur anschließen!
mlgvn
Mit so einer Einstellung sicherlich nicht...Kampf_Krümel hat geschrieben: Sicher schadet ein Umdenken nicht, aber ich bin der Meinung, dass es so oder so NIE ohne solche Versuche gehen wird.
Ich sehe das ganze eben ein wenig realistisch, da ich ja nunmal auch in diesem Beruf arbeite und somit meine Brötchen damit verdiene.maggie1puma2 hat geschrieben:Mit so einer Einstellung sicherlich nicht...Kampf_Krümel hat geschrieben: Sicher schadet ein Umdenken nicht, aber ich bin der Meinung, dass es so oder so NIE ohne solche Versuche gehen wird.
Tja... wie beispielsweise der bodyshop, der dann eben im weiter entfernten Ausland testen läßt? Frag mal die Tierschutzbeauftragten der Hochschulen(beispielsweise hier: http://www.tiho-hannover.de/nc/de/konta ... =Hackbarth, die können da noch einiges an Aufklärung betreiben. Es dürfen nämlich keine Pflegemittel zugelassen werden, die nicht vorher getestet wurden.maggie1puma2 hat geschrieben:Es gibt mittlerweile für alles Alternativen (http://www.aerzte-gegen-tierversuche.de), und JEDER hat die Wahl, Kosmetik oder was auch immer zu kaufen, die tierversuchsfrei hergestellt wurde. Es kommt nur auf den Konsumenten an - und das sind WIR!!!
Umdenken ist da sicher wichtig. Häufig genug ist weniger mehr, und man sollte nicht irgendwann 1000 Tabletten nehmen, oder glauben sie nehmen zu müssen. Die Schulmedizin allerdings aufgrund dieser Thematik komplett zu verteufeln ist das andere Extrem, und in meinen Augen ebenso wenig sinnvoll. Weniger ist mehr, man muß nicht immer mit Kanonen auf Spatzen schießen... aber das ist auch nur das eine Extrem, ....maggie1puma2 hat geschrieben: Wenn ich im täglichen Umgang sehe, wieviele (vor allem ältere) Patienten teilweise bis zu 20 verschiedene Tabletten einnehmen müssen und dann meist nicht mal wissen wofür, geht mir echt die Hutschnur hoch... Da könnte man eigentlich auch von menschlichen Versuchskaninchen sprechen...
Über dieses Thema könnte ich stundenlang diskutieren - muß aber auch jeder für sich selbst entscheiden, in welche Hände man seine Gesundheit legt.
Herrlich. Ganz ehrlich, das ist doch schwarz-weiß- denken. Mag Deine Meinung sein, mag auch stimmen, was Du da erlebt hast. Aber es ist doch nicht die Schulmedizin immer böse, und die Homoöpathie das Allheilmittel....maggie1puma2 hat geschrieben: Für Naturheilkunde und klassische Homöopathie braucht man soviel ich weiß keine Patentrechte - und glaub mir, damit kann erfolgreich behandelt werden - und zwar nicht nur die klinischen Symptome, was ja in der Schulmedizin der Fall ist, sondern auch die Ursache.
Ich habe in einer naturheilkundlichen Klinik gearbeitet und dort viele Patienten erlebt, die schulmedizinisch "austherapiert" waren, u.a. ein Patient mit Prostatakrebs im Endstadium, dem die Ärzte maximal noch 4 Monate gegeben hatten - seit über 2 Jahren ist er BESCHWERDEFREI, d.h. keine Metastasen oder Tumore mehr nachweisbar. Viele Patienten hatten ihre Beschwerden oder Erkrankungen überhaupt erst durch falsche schulmedizinische Therapie bekommen - da sollte man doch mal das Nachdenken anfangen...
Auch wenn die Frage sich geklärt hat: Meinst du nicht, daß die Ferkel auch Milch brauchen? *fg*Chiquita hat geschrieben:Seit wann geben Schweine Milch? o0