Re: über den rücken
Verfasst: Mo 14. Feb 2011, 18:44
Das würde ich nicht sagen, da ich ja durchaus zu beidem Kontakt habe. Und wie gesagt, mit dem Klassischen Zug auf den Zügel würd mein Pferd jetzt nicht laufen.
Was vielleicht anders ist, da magst Du recht haben, ist die Einstellung. Ich habe bei einer FN Bereiterin Unterricht gehabt, die selber mittlerweile Schülerin von PK ist, nur so als Beispiel, und sie hat für mich recht nett zusammen gefaßt, was ich meine: Die FN beschreibt einem eigentlich nur, wie es aussehen soll... aber wie der WEG dorthin aussieht, darüber bleibt sie einiges Schuldig. (was kein Wunder ist, guckt man in Aufgabenheft etc, natürlich gehen sie da immer von fertig ausgebildeten Pferden aus, die den jew. Leistungsstand schon haben).
Ich kann nur sagen, was ich in meiner Umgebung sehe. Der Großteil derer die ich sehe sind genau das was Du beschreibst, trotz Bemühung ist vielfach einfach zu viel Druck dahinter, der nicht nötig wäre. Vielfach liegt der Knackpunkt, warum das Pferd nicht "nach vorne zieht" nicht an dem "treiben" oder dem "vorne zusammenhalten", sondern an etwas anderem, was vermutlich dann gern mal übersehen wird.
Nimmt man nicht einschlägige Lehrmeister, so ist die "klassische Schiene" wie Du sie meinst vermutlich offener, und dadurch wird auch mit weniger Druck gearbeitet? Ich weiß es nicht...
Was vielleicht anders ist, da magst Du recht haben, ist die Einstellung. Ich habe bei einer FN Bereiterin Unterricht gehabt, die selber mittlerweile Schülerin von PK ist, nur so als Beispiel, und sie hat für mich recht nett zusammen gefaßt, was ich meine: Die FN beschreibt einem eigentlich nur, wie es aussehen soll... aber wie der WEG dorthin aussieht, darüber bleibt sie einiges Schuldig. (was kein Wunder ist, guckt man in Aufgabenheft etc, natürlich gehen sie da immer von fertig ausgebildeten Pferden aus, die den jew. Leistungsstand schon haben).
Ich kann nur sagen, was ich in meiner Umgebung sehe. Der Großteil derer die ich sehe sind genau das was Du beschreibst, trotz Bemühung ist vielfach einfach zu viel Druck dahinter, der nicht nötig wäre. Vielfach liegt der Knackpunkt, warum das Pferd nicht "nach vorne zieht" nicht an dem "treiben" oder dem "vorne zusammenhalten", sondern an etwas anderem, was vermutlich dann gern mal übersehen wird.
Nimmt man nicht einschlägige Lehrmeister, so ist die "klassische Schiene" wie Du sie meinst vermutlich offener, und dadurch wird auch mit weniger Druck gearbeitet? Ich weiß es nicht...